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Positiv bleiben: 12 smarte Gewohnheiten glücklicher Menschen 

von Claudia
Positive Lebenseinstellung entwickeln

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Letztes Update am 25. April 2022 by Claudia

Eines der allerersten Dinge, an denen ich in Bezug auf meine persönliche Entwicklung bewusst zu arbeiten begann, war die Verbesserung meiner Lebenseinstellung. Wie schaffe ich es, in einer Zeit, die alles andere als schön und einfach ist, mich nicht runterziehen zu lassen und trotzdem positiv zu bleiben?

Es gab eine Zeit, da bin ich morgens aufgewacht und aufgestanden und ich war bereits genervt, gereizt, traurig oder habe über Dinge und Themen nachgedacht, die mich eigentlich nur heruntergezogen haben. Viele Dinge in meinem Leben waren negativ. 

So begann ich mich damit zu beschäftigen, wie ich eine positive Lebenseinstellung entwickeln kann, damit ich wieder positiver und gut gelaunt in den Tag starten konnte. Wie ist es möglich, eine konstante Positivität aufrechtzuerhalten und ich mich nicht immer wieder runterziehen lass. Ich durfte lernen, wir selber entscheiden, ob wir uns dem Positiven zuwenden möchte oder nicht. 

Ich habe es geschafft, meine Einstellung, die mit der Zeit immer stabiler wurde, zu drehen, sodass ich nicht nur an guten Tagen positiv in den Tag starte, sondern selbst in schwierigen Zeiten positiv und konstruktiv bleibe und weiter auf etwas Besseres hinarbeiten kann.

In diesem Artikel möchte ich 12 der besten, einfachsten und effektivsten Gewohnheiten vorstellen, die ich im Laufe den letzten Jahren gelernt habe und mir geholfen hat, wieder glücklicher und zufriedener zu werden. 

positiv bleiben in herausfordernden Situationen

 

Ich hoffe, du findest hier etwas Hilfreiches, um positiv zu bleiben.

 

Positiv bleiben – 12 Geheimnisse glücklicher Menschen 

  1. Beginne deinen Tag auf eine positive Art und Weise

Morgenstund hat Gold im Mund. Ob du es hören willst oder nicht, aber die Art und Weise, wie du deinen Tag beginnst, bestimmt in der Regel den Ton für den Rest des Tages.

Achte daher unbedingt darauf, wie du in den Tag startest und wie du den Morgen verbringst.

Wenn du mit vollem Tempo loslegst und dich in zukünftigen Problemen verlierst, wird der Stress und die negativen Gedanken schnell zunehmen.

Wenn du dagegen den Tag langsam beginnst und erst einmal Zeit für dich nimmst, z.B. in Ruhe deinen Kaffee trinkst (bevor der Rest der Familie aufsteht), 10 Minuten in einem Buch liest, eine Meditation oder eine erste Yogasession einlegst oder in dein Dankbarkeitstagebuch schreibst, kann das ein grosser Unterschied für den Verlauf deines gesamten Tages machen. 

Für mich war das Buch der Miracle Morning ein kleiner Augenöffner. Seit ich bewusst eine Stunde früher als meine Kids aufstehe und mir eine Morgenroutine zurechtgelegt habe, beginnt der Tag für uns alle viel entspannter.

>>> Hier zum Buch: Miracle Morning von Hal Erod – auf deutsch oder englisch erhältlich
>>> Lese dazu mehr: Morgenroutine entwickeln: Vorstellung versus Realität

 

 

  1. Gehe achtsam durch deinen Tag

Wenn du deine Zeit in der Gegenwart verbringst, fällt es dir viel leichter, positive Emotionen abzurufen und dir zu überlegen, was du in deinem Leben tatsächlich tun kannst.

Wenn du dich jedoch in der Vergangenheit oder der Zukunft verlierst, dann werden die Sorgen sehr leicht grösser.

Spielen sich Misserfolge und Fehler aus der Vergangenheit immer und immer wieder in unserem Kopf ab, zieht dich das nur noch mehr in den Pessimismus in dein Leben. 

Indem wir uns angewöhnen, achtsamer, langsamer und entspannter durch den Morgen zu gehen (und hoffentlich auch durch den Rest des Tages), fällt es uns leichter, im Hier und Jetzt zu bleiben, in dem wir uns gerade befinden.

Eine weitere einfache Möglichkeit, sich wieder mit dem Jetzt zu verbinden und deine volle Aufmerksamkeit dahin zu lenken, besteht darin, sich für ein oder zwei Minuten mit allen Sinnen auf das zu konzentrieren, was gerade um dich herum geschieht.

Gerade im Sommer setzte ich mich sehr gerne auf unsere Terrasse, schau mich um oder schliesse die Augen. Was sehe ich? Was höre ich? Rieche ich etwas? Lass die Sonne, den Wind oder ja sogar den Regen auf deiner Haut spüren. Und atme ein paar Mal tiefe ein und aus.

positiv bleiben in der Kriese

 

Das mag sich jetzt für dich wie eine kleine und unbedeutende Sache anhören. Aber diese einfache Verbindung mit dem Hier und Jetzt kann sich sehr positiv auf den Rest deines Tages auswirken – und auf dein inneres Wohlbefinden. 

 

 

  1. Versuchen immer das Positive in jeder Situation zu finden

Einer der einfachsten, aber wirksamsten Wege, eine positivere Sichtweise zu entwickeln, besteht meiner Erfahrung nach darin, so oft wie möglich hilfreiche Fragen zu stellen.

Wenn ich mich in einer Situation befinde, die mir negativ erscheint – vielleicht war ich faul, habe einen Fehler gemacht, habe versagt oder bin in irgendeiner Weise gestolpert, rege mich über jemanden auf -, dann stelle ich mir gerne Fragen wie:

  • Was ist das Positive oder Gute an dieser Situation?
  • Was ist die eine Chance, das Positive in dieser Situation?
  • Wie kann es leichter gehen?

Früher habe ich mich in Situationen wie diesen oft gefragt, warum das jetzt wieder mir passieren musste? Habe mich traurig oder bedrückt gefühlt, mich noch schlechter gemacht und gefühlt und mich manchmal ernsthaft gefragt wie es noch schlimmer kommen kann.

Merkst du etwas? Darauf legt man den Fokus nur noch mehr auf das Negative. 

Indem ich aber begonnen haben, nach dem Positiven in der Situation zu fragen (auch wenn die Situation noch so schlimm oder traurig sein kann), habe ich versucht, den Fokus und somit auch die Energie auf etwas Positives zu lenken. 

Allerdings wende ich diese Fragen nicht immer sofort an. Ich gebe zu, oft brauche ich ein bisschen Zeit, um die Gedanken und Gefühle zu verarbeiten, die in einer negativen Situation auftauchen, bevor ich das tun kann.

Der Versuch, optimistisches Denken zu erzwingen, wenn man sich noch in einem emotionalen Aufruhr befindet oder ein wenig geschockt ist, funktioniert normalerweise nicht so gut. Aber es geht mit der Zeit immer besser. Daher frage dich immer:

Und was ist gut oder positiv an dieser Situation? Verbirgt sich hinter der Sache nicht doch auch etwas Gutes oder Vorteilhaftes?

 

 

  1. Pflege und lebe in einer positiven Umgebung

Die Menschen, mit denen du deine Zeit verbringst, und die Einflüsse, die du von Aussen erhälst, wie z. B. aus dem Fernsehen, dem Internet und Zeitschriften, haben einen grossen Einfluss auf deine Einstellung.

Um positiv bleiben zu können, ist es wichtig, dass du in deinem Leben Einflüsse hast, die dich unterstützen und dir Auftrieb geben, anstatt dich herunterzuziehen.

Überlege dir also genau, was du in deinen Kopf lässt.

Du kannst dich zum Beispiel fragen:

  • Wer sind die 3 negativsten Menschen, mit denen ich Zeit verbringe?
  • Welches sind die 3 negativsten Informationsquellen, mit denen ich Zeit verbringe?

Überlegen dir Antworten dazu. Dann überlege dir, wie du in dieser Woche anfangen kannst, weniger Zeit mit einer dieser Personen oder Informationsquellen zu verbringen. Und, wie du die Zeit, die du jetzt zur freien Verfügung hast, mit einer der positivsten Quellen oder Menschen in deinem Leben verbringen kannst.

Was ich damit meine: Trenne dich (oder wenn du das nicht kannst, gehe zumindest auf Distanz) von allen negativen Menschen und Situationen in deinem Leben. Lade stattdessen  Menschen in dein Leben ein, die eine stets positive Haltung haben. Versuche selber mehr Positivität zu verbreiten und muntere andere dazu auf eine positivere Haltung einzunehmen.

Seit ich keine Nachrichten mehr schaue und auf Distanz von gewissen Menschen gegangen bin, hat sich bei mir einiges getan. Keine Angst, auch wenn du keine Nachrichten schaust, du bekommst trotzdem mit, was in der Welt abgeht. 

 

  1. Gehe langsam vor und lass dich nicht stressen

In der heutigen Gesellschaft muss immer alles schnell gehen. Das versetzt uns in Stress und unter Druck und kann zu einer Belastung werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich alles versuche schnell zu erledigen, schnell zu denken, zu reden, zu essen und schnell eine Veränderung wünsche, die Dinge nicht so gut laufen.

Dadurch baut sich nur unnötiger Stress auf. Negative Gedanken über alles Mögliche tauchen auf. Wie so klappt das bei allen anderen und nicht bei mir? Ich durfte feststellen, dass dadurch auch meine persönliche Kraft nachlässt. 

Das Leben ist kein Sprint, sondern ein Marathon. 

Was heisst da das? 

Versuche beständig, geduldig und achtsamer vorzugehen. Beständigkeit bedeutet, egal was du dir vornimmst, versuche es kontinuierlich umzusetzen. Du wirst nicht von heute auf Morgen eine Veränderung wahr machen oder deine Gedanken drehen können. Das braucht Übung, Zeit und Geduld. Ausdauer wie bei einem Marathon. Geh in deinem Tempo und lass dich nicht vom Tempo der anderen stressen.

Wenn ich merke, jetzt bin ich gestresst, dann versuche ich einen Gang runter zu schalten. Auch wenn ich nur für ein paar Minuten langsamer werde, oder auch wenn ich es erzwingen muss, indem ich langsamer gehe, rede und esse, beruhigt sich auch mein Geist und mein Körper. Dann wird es leichter, die Dinge wieder klar zu durchdenken und die optimistische und konstruktive Perspektive zu finden.

Positiv denken Erfahrungsberichte

 

  1. Mache nicht aus einer Mücke einen Elefanten

Es ist sehr leicht, die Perspektive zu verlieren, vor allem, wenn man gestresst ist und es zu schnell geht. Plötzlich ist alles wieder negativ und unsere Gedanken und Fokus liegt auf dem Negativen. Und so kann ein kleiner Maulwurfshügel zu einem grossen und furchterregenden Berg in deinem Kopf werden. 

Eine einfache Methode, um mit solchen Situationen umzugehen, damit sie nicht aus dem Ruder laufen, ist Folgendes:

Sage Stop.

Rufe im Geiste „STOP! – Diesen Weg gehen wir nicht noch einmal! Weg“, sobald sich derartige Gedanken in deinem Kopf zu drehen beginnen.

Atmen tief ein und aus. 

Nachdem du dir deine Gedanken durch das Rufen unterbrochen hast, setzt du dich am besten hin und versuchst ganz still zu sein. Atme mit dem Bauch und konzentriere dich ein oder zwei Minuten lang nur auf deine Ein- und Ausatmung, um deinen Geist und Körper zu beruhigen.

Richte dich neu aus. 

 

  1. Lass dich nicht von vagen Ängsten oder Meinung anderer davon abhalten, das zu tun, was du möchtest

Manchmal möchte man im Leben etwas riskieren. Warum nicht eine neue Gewohnheit beginnen, die sich ungewohnt anfühlt, z.B. sich zwei Wochen vegan zu ernähren? Sich nebenbei selbständig machen oder jemanden zu einem Date/Essen einladen, den/die du eigentlich nicht kennst? Nur Beispiele…

Eine häufige Falle, wenn du eines dieser Dinge tun möchtest, ist, sich in vagen Ängsten zu verlieren und darüber nachzudenken, was passieren könnte, wenn du tatsächlich etwas unternimmst.

Oder dein Umfeld findet das alle Quatsch, viel zu riskant. Du hast doch keine (zu wenig) Erfahrung dabei, wie bitte soll denn das funktionieren. Und schon bist du verunsichert und ängstlich, es nicht schaffen zu können.

Und so spielt unser Verstand verrückt, angeheizt durch die Angst und Unsicherheit, und es entstehen Altraumszenarien und jede Menge Selbstzweifel.

Ich kenne das. Ich habe das schon oft erlebt.

Deshalb habe ich gelernt, mich Folgendes zu fragen: Was ist das Schlimmste, was passieren könnte?

Wenn ich das herausgefunden habe, überlege ich mir, was ich tun könnte, wenn dieses oft recht unwahrscheinliche Ereignis eintritt.

Im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass das Schlimmste, was realistischerweise passieren könnte, in der Regel nicht so beängstigend ist wie der Alptraum, dass dies passieren kann. In den meisten Fällen passiert genau nichts. 

Also go for it und leg los, was auch immer du tun möchtest.

 

8.  Füge dem Leben eines anderen Menschen mehr Wert und Positivität hinzu

Das Leben ist ein Echo. Was du aussendest, kommt zurück. 

Was so viel heisst, wer anderen etwas Gutes tut, wird selbst auch Freude erhalten. 

Nicht von jedem. Und auch nicht jedes Mal.

Aber was du aussendest, ist sehr wichtig.

Was du ihnen gibst und wie du andere behandelst, ist das, was du zurückbekommst. Und die Art und Weise, wie du andere behandeln und wie du über sie denkst, hat in der Regel auch einen grossen Einfluss darauf, wie du dich selbst behandelst und über dich selbst denkst.

Schenke also mehr Wertschätzung und verbreite Positivität. Zum Beispiel:

Helfe andern aus

  • Helfe bei Umzügen mit.
  • Nehme einen Freund in deinem Auto mit.
  • Wenn er oder sie krank ist, geh für die Person einkaufen, koche Essen, oder backe ein Brot oder Kuchen. 
  • Braucht er Informationen oder Hilfe, helfen ihm oder ihr, indem du bei Google nach schaust oder einen Freund fragst.
  • Oder gründen einen Blog oder einen Podcast und erzähle, was dir im Leben geholfen hat.

Einfach zuhören

Manchmal wollen Menschen keine direkte Hilfe.

Sie möchten einfach nur, dass jemand ganz für sie da ist und ihnen eine Weile zuhört, während sie sich Luft machen.

 

Die Stimmung aufhellen

  • Lächele.
  • Umarme sie, wenn es angebracht ist.
  • Spiele aufmunternde Musik ab, wenn du mit einem Freund zusammen sind, oder schlage einen inspirierenden Film für Euren Filmabend vor.
  • Oder ermutige sie, wenn jemand einen schlechten Tag hatte oder eine schwere Zeit durchmacht.
  • Schenke kleine Aufmerksamkeiten, einfach so.

Immer positiv bleiben

 

  1. Treibe regelmässig Sport, esse und schlafe gut

Eigentlich ist das offensichtlich und selbstverständlich, doch leider nicht für jeden. 

Mach es dir daher zur Selbstverständlichkeit und achte darauf, dass du dich ausreichend bewegst, gesund isst und gut und genügend schläfst. 

Ich weiss inzwischen welch grossen Einfluss eine gute Nachtruhe oder ein gutes Training haben kann, wenn meine Gedanken pessimistisch sind und ich innerlich sehr angespannt bin.

Und ich weiss, wie viel einfacher es ist, klar und optimistisch zu denken, wenn mein Bauch nicht leer ist.

Ich empfehle also dringend, auf diese grundlegenden Gewohnheiten zu achten, die vielleicht langweilig klingen. Denn sie haben so oft eine grosse Wirkung auf unser gesamtes Wohlbefinden. Das Geheimnis glücklicher Menschen liegt nicht nur im geistigen und seelischen Wohl, sondern auch im körperlichen Wohl. 

 

  1. Lerne, Kritik auf eine gesunde Art und Weise anzunehmen

Eine der häufigsten Ängste ist die Angst vor Kritik. Sie kann Menschen davon abhalten, das zu tun, was sie im Leben wollen.

Denn es kann weh tun, wenn jemand etwas Negatives über einen sagt oder eine SMS/ E-Mail schreibt, die einen selbst betrifft. Und zurückgewiesen zu werden, kann ganz schön wehtun.

Aber wenn man das tun will, was man sich tief im Inneren wünscht, dann ist Kritik so gut wie unvermeidlich. Der Schlüssel liegt also darin, zu lernen, auf eine gesündere Weise damit umzugehen.

Auf diese Weise wird deine Angst davor abnehmen und es wird weniger weh tun, wenn du kritisiert wirst.

Inzwischen kann ich ganz gut mit Kritik umgehen und wende normalerweise vier Schritte an, wenn ich Kritik erhalte. Vielleicht helfen sie auch dir.

 

Schritt 1: Antworte nicht sofort.

Wenn du wütend, verärgert oder aufgebracht sind, dann ist es an der Zeit, sich ein wenig zu beruhigen, bevor du antwortest. 

Hole zumindest ein paar Mal tief Luft oder nimm dir ein wenig Zeit, vielleicht auch eine Nacht darüber schlafen, um die Nachricht zu verarbeiten, bevor du antwortest.

 

Schritt 2: Höre dir die Kritik wirklich an.

Versuche, offen und unvoreingenommen zu bleiben und herauszufinden, wie diese Nachricht dir helfen kann.

Frage dich selbst:

  • Gibt es etwas, das ich aus dieser Kritik lernen kann?
  • Gibt es etwas, das ich vielleicht nicht hören will, das mir aber helfen könnte?
  • Was möchte mir jemand vermitteln oder damit sagen?

 

Schritt 3: Denke daran, dass es bei der Kritik nicht immer um dich geht

Manche Kritik ist hilfreich. Manche sind einfach nur Angriffe oder jemand, der ausrastet, weil er einen schlechten Tag, ein schlechtes Jahr oder einen schlechten Job hat. Oft hat Kritik aber auch nichts mit dir zu tun, sondern mehr mit dem Gegenüber. Du triggerst ihn, d.h. du hast einen wunden Punkt bei ihm getroffen. 

In solchen Situationen versuche ich, Verständnis aufzubringen. Ich denke mir, dass es dieser Person im Moment vielleicht nicht so gut geht. 

 

Schritt 4: Antworten oder loslassen.

Unabhängig vom Inhalt z. B. einer SMS/E-Mail versuche ich, meine Antwort sachlich und freundlich zu halten. Ja, das fällt mir nicht immer leicht. Manchmal muss mich mein Mann bändigen. Ich versuche mich kurzzuhalten, bedanke mich für das Feedback und versuche, wenn möglich nicht in die Rechtfertigung gehen, denn das gibt dem Gegenüber die Bestätigung, dass er/sie recht hat. Vielleicht füge ich eine oder zwei Fragen hinzu, um ein spezifischeres Feedback zu erhalten, je nachdem wie wichtig mir die Kritik ist. 

Und wenn die Person nicht antwortet oder mich einfach nur böse angegriffen hat, dann ist es an der Zeit, die Situation loszulassen. 

 

 

  1. Wenn dir etwas immer noch unter die Haut geht, lass es raus

Manchmal kann dir etwas immer noch unter die Haut gehen und dich verletzen. Auch wenn du die oben genannten Schritte befolgst.

Lass es raus.

Es kann sehr hilfreich sein, die Dinge niederzuschreiben oder das Problem mit einer nahestehenden Person zu besprechen, um es als das zu sehen, was es wirklich ist. Um eine andere Perspektive auf die Situation zu finden.

Verbessere dein Selbstwertgefühl.

Ich habe im Laufe der Jahre festgestellt, dass mich Dinge mit einem stärkeren Selbstwertgefühl weniger runterziehen und mir nicht mehr so sehr den Tag verderben. Negativität von anderen prallt stattdessen viel öfter an mir ab. Arbeite daher unbedingt an deinem Selbstwertgefühl.

 

  1. Dankbar sein für das was du hast

Dankbarkeit ist der Schlüssel zum glücklich sein. Glückliche und zufriedene Menschen haben es verstanden, dass Dankbarkeit im Leben essenziell ist und einem sofort ein besseres und zufriedeneres Gefühl im Leben gibt. Mit Dankbarkeit erhältst du garantiert mehr Freude und Glück als diejenigen, die immer nur auf dem negativen Rumreiten und auf dem ,was sie noch nicht haben. 

Dankbarkeitsübungen waren ein wirklicher Gamechanger in meinem Leben und ich lege es dir nahe, es auch zu tun, wenn du es nicht schon machst. Was heisst das?:

Notiere dir täglich 5-10 Dinge, zum Beispiel in deiner Morgenroutine (sie Punkt 1), für die du dankbar bist. Das müssen keine grossen Dinge sein. Kleine Dinge wie “ich bin dankbar, dass heute die Sonne scheint” oder “ich bin dankbar für eine warme Dusche” reichen da total aus. Hauptsache, du empfindest Dankbarkeit. 

Ein guter Einstieg biete hier sicher das 6-Minuten-Tagebuch.

>>> Hier gehts zum Buch: 6 Minuten Tagebuch

 

Hier ist der nächste Schritt…

Vielleicht denkst du jetzt:

„Das sind wirklich hilfreiche Informationen. Aber wie kann ich das am einfachsten in die Praxis umsetzen, mich daran halten und auch an schwierigen Tagen positiv bleiben?“.

Nun, die Antwort ist so einfach: In dem du es einfach tust! Punkt!

 

Du steckst fest und suchst die persönliche Veränderung?

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